Treppengeländer innen Holz

Treppengeländer innen Holz

Der ursprünglichste Werkstoff für Treppengeländer im Innenbereich ist Holz und wenn Ihr Treppengeländer daraus bestehen soll, halten wir die passenden Anbieter von der Schreinerei bis zum Treppenbaubetrieb für Sie bereit. Die Vielfalt und Verarbeitungsmöglichkeit dieses natürlichen Rohstoffs reicht von hellem, fast weißem Ahorn bis hin zum erhabenen dunklen Ton des Teak oder geräucherter Eiche. Je nach persönlichem Geschmack kann das Holz komplett mit Lack versiegelt werden oder mit natürlichen Pflege- und Instandhaltungsmitteln wie Wachs oder Öl behandelt werden.

Lack schützt von außen und eine Lasur von innen

Lackiertes Holz hat eine glatte abgeschlossene Oberfläche und bei entsprechender Farbwahl wird die Maserung und Zeichnung des Holzes bedeckt. Wer ein Treppengeländer für innen lackieren möchte, kann eine günstige Holzart wählen, da der optische Charakter des Gehölzes keine Rolle spielt. Eine Ausnahme stellt die Verwendung von Klarlack dar, der die Maserung sichtbar hält und trotzdem das Holz versiegelt. Wer sich an der natürlichen Oberflächenstruktur des gewählten Holzes nicht stört und die Natürlichkeit erhalten möchte, lasiert sein Treppengeländer. Die Lasur dringt in das Holz ein und kann durch Farbpigmentbeigaben die Grundfarbe des Holzes verändern, ohne den optischen Eindruck zu einzuschränken. Eine mehrmalige Behandlung des Holzes ist ratsam, da die Aufnahmeeigenschaften der Oberflächen ungleichmäßig verteilt sind. Dunkle Jahresringe und Asteinschlüsse nehmen die Lasur weniger stark auf und die saugfähigeren hellen Jahresringe und eventuellen Splintholzausläufer entwickeln eine andere Farbgebung. Um diese „Fleckigkeit“ zu vermeiden, macht das mehrfache Vorlasieren mit einer farblosen Lasur Sinn, um das flächige Saug- und Aufnahmeverhalten auszugleichen.

Die Natürlichkeit des Holzes in den Vordergrund stellen

Wer sein Treppengeländer aus Holz im Innenbereich nicht mit Lack oder Lasur behandeln will, kann mit einer Grundierung aus Holzöl und dem abschließenden Wachsen der Oberflächen arbeiten. Diese natürlichste Art der Holzbehandlung muss regelmäßig wiederholt werden und verlangt mehr Pflegeaufwand. Als Belohnung gibt es dafür das Holz in „pur“, was neben der Optik auch den Geruch und das Tastgefühl bei Berührung angeht.